Frühling in Italien


Auf geht’s

Es gibt eine Menge Gründe, warum das Frühjahr unsere Lieblingsjahreszeit ist. Endlich wieder Sonne (zumindest in der Theorie), die erwachende Natur, bessere Stimmung (auch oft theoretisch ;-)), in der Gastro ohne Parka, Schal und Wollmütze auf der Terrasse sitzen, Vorfreude auf Spargel und anderes junges Gemüse und so weiter und so weiter. Für uns ist das Frühjahr aber auch deswegen so wunderbar, weil es endlich Gelegenheiten gibt, die neuen Jahrgänge zu probieren. Dazu besuchen wir Verkostungen und Messen, treffen Freunde und Geschäftspartner aus aller Welt und reisen selbst ein bisschen in der Gegend herum.


So gut wie nie

Ein paar Jährchen sind wir ja nun dabei, aber so viel Spaß wie in diesem Jahr hat es uns noch nie gemacht. Der Jahrgang 2025 ist in vielen Teilen Europas ein sehr guter, manchmal sogar exzellenter Jahrgang. Weine und Begegnungen haben uns große Freude gemacht. Wir haben einige spannende Entdeckungen gemacht und uns ein paar lang gehegte Träume erfüllt. Insgesamt haben wir so viele neue Weingüter in unser Sortiment aufgenommen wie in keinem anderen Jahr. 


Spaß bei der Arbeit

Ein echtes Highlight und für uns die schönste Arbeitswoche des gesamten Jahres waren der Besuch der Summa und Vinitaly in Südtirol bzw. in Verona. Die Summa in Magreid hat sich nicht nur zum Branchentreff allererster Güte, sondern auch zu einer der führenden Messen für nachhaltig und biodynamisch produzierten Wein im Spitzenbereich entwickelt. Das Wetter war ein weiteres Mal fantastisch, und wir waren begeistert von dem, was wir hier probieren durften. Neben Italien sind seit einigen Jahren vor allem Deutschland und Österreich extrem stark auf der Summa vertreten. Entsprechend breit war das Spektrum.


Einzigartig

Die Vinitaly in Verona wiederum ist eine Klasse für sich. Oft wird ihr nachgesagt, sie sei chaotisch, laut und bei weitem nicht alle Besucher seien zum Arbeiten dort. Für uns ist sie seit Jahren eine der inspirierendsten Messen überhaupt, und ja, sie hat eine Atmosphäre, die man klischeehaft italienisch nennen könnte. Die Stimmung ist in der Regel eher aufgekratzt als bedrückt. So what, könnte man sagen. Genörgelt und gejammert wird ohnehin schon genug. Dafür fahren wir schließlich nicht nach Italien, oder? Wir haben probiert, probiert, probiert, waren mit Freunden unterwegs und haben ein paar tolle neue Weine für Euch eingekauft. Wie schon angedeutet: lang gehegte Träume und großartige neue Jahrgänge einiger Weinpunkt-Klassiker. Mehr Infos bald hier und im Newsletter.